Hin und wieder halte ich Gedanken fest, die mir beim Nachdenken über das Übersetzen in den Sinn kommen, oder gehe Fragen nach, die mich nicht loslassen. Vieles bleibt in der Schublade, einiges wird veröffentlicht.

2026 „Nagi Naguib –Bibliographie.“ In: Germersheimer Übersetzerlexikon UeLEX (online↗).
2026 „From Arabic to Arabic: A teaching and learning experiment in Germersheim.“ Journal of Arabic and Islamic Studies. 26, 1 (Jun. 2026), 39–54 (online↗).
2024 „al-Baḥṯ ʿan Nāǧī Naǧīb fī Almāniyā.“ [Auf der Suche nach Nagi Naguib in Deutschland]. In: Akhbar al-Adab (Kairo), 29. Dezember 2024, S. 21–23.
2024 „Nagi Naguib, 1931–1987.“ Germersheimer Übersetzerlexikon UeLEX (online↗).
2023 Skizzen zu einer deskriptiven Skopostheorie. Berlin: Frank & Timme.
2019 „Nicht interpretieren heißt nicht übersetzen. Eine Polemik.“ TraLaLit. Magazin für übersetzte Literatur (online↗).
2018 „Von der Poesie der neuen Nachbarn, ihrer geographischen Nähe und übersetzerischen Ferne.“ Deine Angst – Dein Paradies. Gedichte aus Syrien. Hg. Mahmoud Hassanein und Hans Thill. Heidelberg: Das Wunderhorn, 173 – 186.
2018 „Vermitteln oder Grenzen verschieben? Der Übersetzer als Bindeglied zwischen zwei Kulturen.“ JuLit. Fachzeitschrift des Arbeitskreises für Jugendliteratur, 28 – 32.
2017 „Yutarǧam al-Kitāb li-arbaʿa.“ [Wozu übersetzen?]. Al-Doha Magazine. März 2017, 68 – 69.
2012 „Das Sams spricht Arabisch. Ein Kommentar zur Übersetzung von Paul Maars Eine Woche voller Samstage.“ Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache / Intercultural German Studies. Literarisches Übersetzen 38, 131 – 137.
2009 „Zarathustra als Wegweiser zur Renaissance: Skoposorientierte Untersuchung zum ersten arabischen Translat von Nietzsches Also sprach Zarathustra.“ trapriori. Studentische Zeitschrift für Translationswissenschaft. Juni 2009/01, 65 – 74.